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Coaching-Lexikon

Coaching-Lexikon2022-01-04T18:54:28+01:00

Wissenswertes rund ums Coaching

Burnout2022-01-04T18:55:01+01:00

Der Begriff Burnout oder auch Burn-out basiert auf dem englischen burn out (ausbrennen) wird oft auch Burnout-Syndrom genannt. Burnout ist ein Oberbegriff für verschiedene Arten persönlicher Krisen, welche als Reaktion auf andauernden Stress und Überlastung am Arbeitsplatz auftreten.

Ein Burnout geht mit emotionaler Erschöpfung, einem Gefühl von Überforderung sowie reduzierter Leistungszufriedenheit einher. Burnout’s können mit eher unauffälligen Frühsymptomen beginnen und bis hin zu völliger Arbeitsunfähigkeit oder Suizid führen.

Obwohl ein Burnout durch die WHO als gesundheitsgefährdender Faktor eingestuft wurde, stösst die Thematik bei Arbeitgebern und Medizinern in der Schweiz auf gemischte Reaktionen. Eine breite Sensibilisierung und Akzeptanz fehlt weiterhin, was nicht zuletzt in der schweizerischen Eigenschaft – oder gar Kultur – der Versagensangst gründet.

Im Nachhinein betrachtet sind die Vorboten eines Burnout’s häufig offensichtlich, werden durch die Betroffenen jedoch bewusst ausgeblendet und verdrängt. Auch wenn die Belastung bereits weit bzw. zu weit fortgeschritten ist, verhindert eine falsche Scham durch Versagensängste oder der Irrglaube „ich schaffe das auch alleine“ eine frühzeitige Kurskorrektur. Da der Weg zurück zur Normalität nach einem Burnout zeitintensiv und beschwerlich ist – und ebenfalls nicht unerhebliche Risiken für Rückfälle beinhaltet – empfehle ich dir, bezüglich der Vorboten wachsam zu sein.

Gerne stärke ich deine persönliche Burnout-Prophylaxe mit dem Coaching-Programm „Stressmanagement und Burnout-Prophylaxe„. Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Coaching2022-01-04T18:55:01+01:00

Der Begriff Coaching wird als Sammelbezeichnung für unterschiedliche Beratungsmethoden verwendet; Einzelcoaching, Teamcoaching, Projektcoaching etc.

Mittels Coaching wird die Entwicklung eigener Lösungen begleitet. Das Coaching bezeichnet hierbei strukturierte Gespräche zwischen einem Coach und einem Coachee (Klienten) zur persönlichen Lebensführung im privaten und beruflichen Bereich.

Die Ziele der Gespräche reichen von der Einschätzung und Entwicklung persönlicher Kompetenzen und Perspektiven über Anregungen zur Selbstreflexion bis hin zur Überwindung von Konflikten im persönlichen und geschäftlichen Umfeld. Hierbei  fungiert der Coach als neutraler, kritischer Gesprächspartner.

Insbesondere in der Schweiz wird der Begriff Coaching auch im Fitnessbereich verwendet; hierbei wird der Trainer oftmals Coach genannt. Es handelt sich dabei oft um einen Personal Trainer.

Im Bereich Coaching bringe ich dir die Philosophie des Coachings, den allgemeinen Ablauf, die Modalitäten von Coaching-Sitzungen und die damit verbundenen Kosten näher. Ebenso findest du an dieser Stelle verschiedene Ausprägungen von Coaching, auf welche ich mich spezialisiert haben.

Wenn dich meine Coaching-Philosophie und das damit verbundene Vorgehen anspricht, können wir gerne ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch vereinbaren. Stimmt die gegenseitige Chemie und das Bauchgefühl, steht einer gemeinsamen Reise zu mehr JA in deinem Leben nichts im Wege und wir können mit dem eigentlichen Coaching-Prozess beginnen. Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Empathie2022-01-04T18:55:01+01:00

Empathie – umgangssprachlich auch Einfühlungsvermögen genannt – bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden.

Zur Empathie wird gemeinhin auch die Fähigkeit zu angemessenen Reaktionen auf Gefühle anderer Menschen gezählt, beispielsweise Mitleid, Trauer, Schmerz und Hilfsbereitschaft aus Mitgefühl.

Grundlage der Empathie ist die Selbstwahrnehmung. Je offener eine Person für ihre eigenen Emotionen ist, desto besser kann sie auch die Gefühle anderer deuten.

Psychosomatische Beschwerden2022-01-04T18:55:01+01:00

Psychosomatik bezeichnet in der Medizin eine ganzheitliche Betrachtungsweise und Krankheitslehre. Hierbei werden die psychischen Fähigkeiten und Reaktionsweisen von Menschen in Bezug auf Gesundheit und Krankheit in ihrer Eigenart und Verflechtung mit körperlichen Vorgängen und sozialen Lebensbedingungen betrachtet. Der Begriff Psychosomatik stellt eine Zusammensetzung aus den altgriechischen Worten psyché (Atem, Hauch und Seele) und soma (Körper und Leib) dar.

Bei psychosomatischen Erkrankungen bzw. Beschwerden können seelische Belastungen, Stress, Lebenskrisen oder traumatische Erfahrungen körperliche Beschwerden auslösen und/oder verstärken. Die Symptome sind äusserst vielseitig; Kopfschmerzen und Migräne, Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Haarausfall, Ohrgeräusche (Tinnitus), Panikattacken, Schwindelgefühle, Herzrasen, sexuelle Unlust oder Impotenz, übermässige Erschöpfung und Müdigkeit, Luft-/Atemnot, Essstörungen oder sonstige Suchterkrankungen etc.

Psychosomatische Erkrankungen sind hauptsächlich Symptome. Im Sinne einer Verbesserung der Lebensqualität müssen jedoch primär die Ursachen wie Belastungen, Stress, Lebenskrisen etc. angegangen und aufgearbeitet werden.

Als Coach kann ich dich in erster Linie in der Prophylaxe bzw. Vorsorge von psychomatischen Erkrankungen begleiten und gemeinsam effektive und effiziente Strategien für den Alltag entwickeln.

Wenn du bereits mitten in psychomatischen Beschwerden steckst, empfehle ich dir dringenst den Beizug von ausgewiesenen Fachspezialisten wie Psychologen und Fachärzten. Als Coach kann ich dir in diesem Stadium hautpsächlich eine zusätzliche Begleitung für die Umsetzung der getroffenen Massnahmen bieten, dies jedoch in Absprache mit den zuständigen Fachspezialisten.

Möchtest du dich frühzeitig wappnen, um nicht in den „Teufelskreis psychosomatischer Störungen“ zu gelangen oder steckst du bereits mitten drin und siehst zurzeit keinen Ausweg? Kontaktiere mich; gemeinsam können wir die weiteren Schritte definieren – ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Resilienz2022-01-04T18:55:01+01:00

Resilienz stammt aus dem Englischen (resilience) und kann mit Widerstandsfähigkeit (Elastizität, Spannkraft) übersetzt werden. Der Begriff bezeichnet die Eigenschaft, mit belastenden Situation umgehen zu können.

Als dipl. Stress- und Resilienzcoach CIS unterstütze ich dich, deine persönliche Widerstandsfähigkeit zu stärken und so auch rauher See im privaten und beruflichen Alltag gelassen entgegentreten zu können.

Selbstreflexion2022-01-04T18:55:01+01:00

Erläuterungen Selbstreflexion folgen …

Selbstwahrnehmung2022-01-04T18:55:01+01:00

Als Selbstwahrnehmung – auch Eigenwahrnehmung genannt – bezeichnen wir die Wahrnehmung der eigenen Person. Sie ist zusammen mit der Selbstbeobachtung für die eigene Bewusstseinbildung und das Selbstbewusstsein unentbehrlich. Der Gegenbegriff zur Selbstwahrnehmung ist die Fremdwahrnehmung, die Wahrnehmung der eigenen Person durch Dritte.

Die Selbst- und Fremdwahrnehmung sind zentrale Elemente im Coaching. Auf dem gemeinsamen Weg identifizieren wir bekannte und unbekannte Faktoren, welche zur privaten Person, der öffentlichen Person, blinden Flecken oder gänzlich unbekannten bzw. unbewussten Eigenschaften führen, welche unser tägliches Handeln beeinflussen. Mit diesen Erkenntnissen können wir in der Folge Schwerpunkte setzen und konkrete Massnahmen erarbeiten.

Stress2022-01-04T18:55:01+01:00

Stress – vom lateinischen stringere (anspannen) abgeleitet – bezeichnet einerseits durch äussere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Mensch und Tier, welche zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen. Anderseits bezieht sich der Begriff ebenfalls auf dadurch entstehende geistige und körperliche Belastungen.

Klassische Stressreaktionen äussern sich auf vielen Ebenen:

  • Gefühlsebene: Müdigkeit, Leere, Hoffnungslosigkeit, Gereiztheit, Verlustangst etc.
  • Kognitive Ebene: Verwirrung, Vergesslichkeit, Halluzinationen etc.
  • Körperliche Ebene: Atemlosigkeit, Verspannung von Muskeln, Magen- & Darmprobleme, schlechtes Hautbild & Hautausschlag, Herzstechen, Schwitzen, Übersensibilität bei Lärm, erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfall & Herzinfarkt etc.
  • Verhaltensebene: Schlaftstörungen, Appetitlosigkeit, Geistesabwesenheit, sozialer Rückzug, Weinen etc.

 

Stress ist ein zweischneidiges Schwert. Stress kann uns kurzfristig wohl zu übermässigen Leistungen befähigen. Regelmässiger und andauernder Stress ist jedoch häufig die Vorstufe zu Depressionen und einem Burnout.

Daher empfehle ich dir, bei regelmässigem Auftreten von Stresssymptomen, umgehend Hilfe zu suchen und diese auch anzunehmen. Gerne helfe ich dir diesbezüglich weiter und freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

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